Was bringt dich zum Aufblühen? Gute Positionierung durch nährstoffreichen Boden?Ja! Du und ich, wir sind durch Gottes überwältigende Liebe gepflanzt worden, auch wenn die Umstände nicht immer ideal waren oder sind. Das ist ein Geschenk, das wir uns selbst nicht geben konnten.
Weiteres Aufblühen und das Hervorbrechen von Schönheit und Früchten liegt in unserem Verantwortungsbereich. Es entsteht durch die Intimität mit diesem Schöpfer – ein dauerhaftes Bleiben in Ihm.
Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reichlich Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts [im Sinne von keinem bleibenden /ewigen Wert] bewirken. (Johannesbuch 15 Vers 5)
Manchmal fühle ich mich gefangen wie ein Vogel im Käfig, ohne zu entdecken, dass eigentlich der Weg in die Freiheit schon längst offen ist. Bleibe ich – bleibst du – lieber in deiner gewohnten und vertrauten Gefangenheit? Wie groß ist deine Sehnsucht nach Befreiung wirklich?
Jesus hat hier auf Erden Menschen von Krankheiten und unguten Mächten geheilt und befreit. Er hat den Weg aus den inneren Gefängnissen gebahnt. Das haben schon viele Menschen, einschließlich mir, erlebt. Unter MenschGott kannst du dir einige Berichte anhören oder ansehen.
Fallen dir zuerst die Defizite und Mängel bei dir und anderen auf? Z.B. hier im Bild dass die Ränder nicht überall gleich groß sind? Oder siehst du den rosa Kopf, der Ausschau hält.
Ich war Lehrerin und da habe ich häufig die Fehler der Schülerinnen und Schüler bei den Klassenarbeiten und Vokabeltests gesucht und rot angestrichen und verbessert. Ich war also konditioniert, das Falsche und den Mangel zu sehen. Doch oft habe ich auch die Farbe Grün gewählt, um das Positive hervorzuheben oder einen Smiley darunter zu setzen.
Was ist dein Fokus?
Siehst du, wie viel Gutes Gott (bei dir) zugelassen hat?
Oder bist du viel zu abgelenkt, dass du selten fokussiert bist?
Tanzt du gerne? Nur bei guter Laune? Oder auch mitten im „Gewühle“ des Alltags?
Dies ist eine Ermutigung für dich und für mich, dich doch mal wieder zu bewegen und (mit oder ohne Musik) zu tanzen. Das kann man auch ohne Grund tun! Es muss ja nicht gleich jeder sehen. Und dabei verändert sich etwas in deinem Gemüt. Freude und neuer Schwung wandert vom Körper in dein seelisches Befinden.
Was bringt dich zum Lachen? Ein guter Witz? Leider kann ich sie mir kaum merken. Ich bin schrecklich kitzelig. Das bringt mich zum Lachen.
Was hilft dir, ganz bei dir selbst zu sein? Ich merke, dass meine Gedanken immer wieder spazieren gehen – in die Zukunft zu meiner To-Do-Liste und manchmal in die Vergangenheit. Dann hole ich sie wieder zurück. Ich möchte im Augenblick präsent sein, denn nur in der Gegenwart kann ich Nähe zu Menschen und zu Gott spüren.
Was sind deine Erfahrungen mit dem Lachen und dem Sein?
Was siehst du in diesem Bild? Welche Gedanken und Gefühle lösen dieses Bild in dir aus? Welchen Titel würdest du dem Bild geben? Schreibe mir! Ich bin gespannt auf deine Reaktion!
Im Augenblick gibt es so viel Dunkelheit – Krieg, Erdbeben, Gewalttätigkeit. Manchmal will ich gar nicht die Nachrichten hören und dadurch noch mehr Leid der Welt mitbekommen. Ich versuche, die Nachrichten zu Gebeten umzuformulieren. Denn Jesus sagt von sich:
„Ich bin das Licht der Welt (in dieser Dunkelheit.)
Jesus existiert außerhalb von Raum und Zeit und gibt unserem Leben Ewigkeitsperspektive, wie es in dem Lied von der Outbreakband wunderbar ausgedrückt wird.
Kennen Sie das auch? Man wünscht Ihnen „Viel Glück“? Oder „Kopf hoch – immer nur positiv bleiben!“ Doch positives Denken ist anstrengend. Und es macht mich selbst im Zentrum. Glück, das mir zufällt, macht mich vielleicht glücklich, doch der Absender ist unbekannt und bleibt anonym.
Danken ist positives Denken und ein Hinwenden an einen bestimmten Menschen und an Gott, den Verursacher von zugefallenem „Glück“. Ich sage: „Dankeschön“. Danken heißt: Ich kenne den Adressaten und wir freuen uns beide darüber. Doppelte Freude!!