
Heutzutage kommen Menschen nicht unbedingt in einen Feuerofen, wenn sie gesellschaftliche Tabus brechen und dem „allgemeingültigen“ Narrativ widersprechen, sondern sie werden mit einem Shitstorm belegt (wie es Raphael Bonelli in seinem Spiegel-Bestseller „Tabus – was wir nicht denken dürfen und warum“ beschreibt). Drei Regierungsbeamte im persischen Reich im 6. Jahrhundert vor Chr. hatten dies ähnlich erlebt. Sie wurden in den Feuerofen geworfen, weil ihr Gott für sie Priorität Nummer 1 war und sie deshalb nicht konform gehen konnten mit einem neuen Gesetz. Doch dann erlebten sie, wie Gott höchstpersönlich mit ihnen im Feuerofen war und sie von den negativen Auswirkungen der Flammen bewahrte. (Nachzulesen im Danielbuch Kapitel 3)