Bunte Serie

Tanzt du gerne? Nur bei guter Laune? Oder auch mitten im „Gewühle“ des Alltags?

Dies ist eine Ermutigung für dich und für mich, dich doch mal wieder zu bewegen und (mit oder ohne Musik) zu tanzen. Das kann man auch ohne Grund tun! Es muss ja nicht gleich jeder sehen. Und dabei verändert sich etwas in deinem Gemüt. Freude und neuer Schwung wandert vom Körper in dein seelisches Befinden.

Tanz im Wind

Tanz im Wind – Mischtechnik © hsr

Ich mag den Wind, wenn er meine Haut berührt und zart streichelt, wie er mir durchs Haar streicht und meine Haare im Wind flattern.

Ein willkommener, zärtlicher Gruß von Dir, Jesus? Danke, dass ich jetzt so fühlen kann!

Ich kann mich noch gut an meine „Eiszeit“ erinnern, wo mein Gespür dafür völlig abgestumpft, kaum vorhanden, war.

Gegen Ende meiner „Eiszeit“ habe ich Dir den bisher versteckt gehaltenen Raum im Keller meines Lebenshauses mit Zittern und Zagen aufgeschlossen und eröffnet.

Du hast diesen für mich mit Angst besetzten Raum, den Raum meiner Sexualität, eingenommen mit Deiner Gegenwart und ausgeleuchtet mit Deinem wärmenden Licht.

Dann hast Du angefangen aufzuräumen, Dinge, die am falschen Platz waren, wieder an die richtige Stelle gerückt und falsche Vorstellungen korrigiert.

Mit großer Leichtigkeit hast Du Dich in diesem Raum bewegt, ja sogar getanzt und mich zum Mittanzen eingeladen.

Ich kann nur staunen über die selbstverständliche Art Deiner Bewegungen und mit Freude habe ich Dir dabei zugesehen. Ich wusste, bald werde ich mit Dir in diesem Raum tanzen.

Den Wind am ganzen Körper Spüren und die Sinnlichkeit des Moments Aufsaugen ist erst die Vorstufe für den Tanz aller Tänze.

© hsr

Tanz im Wind

Ich liebe den Wind, wie er meine Haut berührt und zart streichelt, wie er mir durchs Haar streicht und meine Haare im Wind flattern. Ein willkommener, zärtlicher Gruß von Dir, Jesus?

Collage „Tanz im Wind des Herrn“ © hsr

Danke, dass ich jetzt so fühlen kann!

Ich kann mich noch gut an meine „Eiszeit“ erinnern, wo mein Gespür dafür ziemlich abgestumpft und kaum vorhanden, war.

Gegen Ende meiner „Eiszeit“ habe ich Dir den bisher versteckt gehaltenen Raum im Keller meines Lebenshauses mit Zittern und Zagen aufgeschlossen und Dich gebeten, einzutreten. Du bist ja ein Gentleman, der auf unsere Einladung wartet.

Du hast diesen für mich mit Angst besetzten Raum, den Raum meiner Sexualität, ausgeleuchtet mit Deinem wärmenden Licht und gefüllt mit Deiner liebevoll zärtlichen Gegenwart.

Dann hast Du angefangen aufzuräumen. Dinge, die am falschen Platz waren, hast Du wieder an die richtige Stelle gerückt und falsche Vorstellungen, geprägt von Hollywood und deren Filmen, korrigiert.

Mit großer Leichtigkeit hast Du Dich in diesem Raum bewegt, ja sogar getanzt und mich zum Mittanzen eingeladen.